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Erfolgsgeschichten


"Habe den Mut deine Träume zu leben"


Ein duales Studium bei dem größten deutschen Automobilhersteller VW zog Robert Hermann nach Niedersachsen – die Familie, seine Freunde, sein Hobby und die Region holten ihn zurück.

Die Faszination für Technik, den inneren Aufbau von Dingen und deren Funktionsweise, begleitet ihn schon seit seiner Jugend. Damals schraubte Robert Hermann, heute 29 Jahre alt, an seiner Simson. Ein Hobby, welches ihn noch heute begleitet. Deshalb war nach seinem Schulabschluss in Großröhrsdorf und dem Zivildienst bei der Stadtverwaltung Pulsnitz der weitere Weg bereits vorgezeichnet. „Ein Studium im Bereich Maschinenbau war für mich die einzige logische Entscheidung.“, sagt er. Doch wo sollte es hingehen. In Dresden bleiben und an der Technischen Universität studieren? Oder doch nach anderen Möglichkeiten Ausschau halten? Eine solche Möglichkeit eröffnete sich mit einem dualen Studium bei Volkswagen in Salzgitter (Niedersachsen). Keine leichte Entscheidung für Robert Hermann, denn als junger Mensch Familie, Freunde sowie das geliebte Hobby hinter sich zu lassen und nur am Wochenende zu Hause zu sein, ist nicht einfach. Doch für ihn waren erst einmal die beruflichen Möglichkeiten entscheidend. Deshalb fiel ziemlich schnell die Entscheidung, und dann hieß es: Tschüss Heimat! Hallo neue Herausforderungen! Weiterlesen...


Zurück in der Heimat: Jetzt beginnt wieder das richtige Leben!


Rückkehrerprojekt: Philipp Friedrich kann endlich mit seiner Frau zusammen ziehen

Frau Hantschke und Herr Hohlfeld (rechts) überreichen Herrn Friedrich ein Willkommenspaket.
Montagfrüh um Vier auf die Autobahn, Freitagnachmittag zurück. Und zwischendrin viel Arbeit und lange Abende in einer kleinen, kargen Wohnung: So sah Philipp Friedrichs Leben über fast zwei Jahre hinweg aus. „Eigentlich war es kein richtiges Leben mehr“, erzählt der 28-Jährige. Zuhause warteten die Freundin und die Familie, in der Ferne die Arbeit. So wie Friedrich geht es Hunderttausenden aus der Region: Sie pendeln zwischen der Heimat und dem Arbeitsort hin und her. Dabei hatte es Friedrich mit einer Strecke von 210 Kilometern noch vergleichsweise gut getroffen. Und trotzdem war sie zu weit, um täglich zu fahren. Am Ende des Monats blieben Frust, Sehnsucht nach der Familie und ein leerer Geldbeutel übrig: Denn ein Großteil vom Lohn ging an der Tankstelle und für die Zweitwohnung drauf. Weiterlesen ...


Familie Stuhr baut sich eine neue Zukunft in der Wachstumsregion Dresden auf !!


Der Sprechstundenhilfe in die alte Heimat gefolgt

Gäbe es das Spiel „Zeigt her Eure Geburtsstadt!“, dann bekämen Emma und ihre Freunde viel zu sehen. Denn die Vierjährige gehört zu einer Gruppe, deren Eltern aus dem Osten stammen, in den Westen zogen, dort ihre Kinder bekamen, um als junge Familien wieder in den Osten zurückzukehren. Emma und ihre einjährige Schwester Nele stießen beispielsweise ihre ersten Schreie in Rosenheim aus. Ihre Freunde Paula und Max wurden in Ulm geboren, Maja in Ludwigshafen, Lennart in Hamburg und Danny in Neckarsulm. Nun wohnen alle in Kamenz. Weiterlesen ...



Pilotprojekt unterstützt Rückkehrer beim Umzug in die Region

 
Seit drei Monaten lebt die fünfköpfige Familie Neujahr im eigenen Haus in Großröhrsdorf und ist hier schon richtig angekommen. Die Möbel haben alle ihren Platz im Haus gefunden, mit den Nachbarn trifft man sich regelmäßig zum Schwätzchen am Gartenzaun und die dreijährigen Zwillinge und das einjährige Mädchen haben ohne Probleme Spielkameraden gefunden. Für Melanie und Torsten Neujahr hat sich damit ein Wunsch erfüllt, der in ihrer bisherigen Heimat kaum Aussicht auf Erfolg hatte. Weiterlesen ...

Das Heimweh war stärker

 
Vor einem Vierteljahr kehrte die 55-jährige Claudia Prall aus Rheinland-Pfalz nach Kamenz zurück. Eine Wohnung und eine Arbeit zu haben, war Voraussetzung für die Rückkehr.
Grund war ein anderer - das Weh nach der Heimat.
  
Der Samstagmorgen zeigt sich von seiner freundlichen Seite. In gemütlichem Schlenderschritt spaziert Claudia Prall an St. Annen vorbei, der großen Klosterkirche mit den sakralen Kunstschätzen und Wahrzeichen ihrer neuen Heimat. 
Die kleine Frau mit den Lachfältchen und dem frechen Kurzhaarschnitt ist vor einem reichlichen Vierteljahr aus Hachenburg in Rheinland-Pfalz in die Lessingstadt gezogen. „Heimweh war es“, sagt sie. Weiterlesen ...

 
 
 
 
 
 
 
 

Eine schnelle Rückkehr mit Hindernissen

 
Im Ortsteil Bischheim der Gemeinde Haselbachtal liegt das Haus, in das Familie Körmann vor drei Monaten eingezogen ist. Die Rückkehr aus Baden-Württemberg in die Wachstumsregion Dresden hatte einige Überraschungen und einige Hindernisse für die Familie parat.

Das neue Heim der Familie Körmann liegt an der Bischheimer Hauptstraße. Der Eingang und die Fenster sind weihnachtlich geschmückt. An einen turbulenten Umzug erinnert wenig. Die große Wohnküche mit der niedrigen Holzdecke und den tiefen Fensterleibungen strahlt eine gewisse Nostalgie aus. Silke Körmann hat einen Teller selbst gebackener Kekse auf den Tisch gestellt, daneben liegen liebevoll verpackte, schokoladene Köstlichkeiten aus eigener Produktion. Die 34-jährige, gelernte Konditorin ist eine offene Persönlichkeit mit strahlendem Lächeln. Weiterlesen ...

Ein Sachse mit Leib und Seele

 
Carsten Leuthold ist wieder daheim

Das Familienanwesen der Familie Leuthold liegt an der B97. Hinter einem schönen schmiedeeisernen Zaun wachsen riesige Rhododendronbüsche, dahinter fließt die Pulsnitz – ein Traum. Umrahmt von der immergrünen Pracht liegt das Wohnhaus der Familie. Bewohnt wird es von den Eltern und seit 1. November 2016 auch von Sohn Carsten.

Carsten Leuthold ist ein Mann der klaren Worte. „Ich bin so wie ich aussehe“ sagt er mit einem Lächeln und das glaubt man ihm. Mit seiner tiefen, sonoren Stimme und dem Holzfällerhemd ist er ein Mann, der anpacken kann. „Ich stecke auch noch mitten im Umbau.“ sagt er. Mit viel Eigenleistung will er das elterliche Haus Schritt für Schritt sanieren. Den Charme der 1932 erbauten Villa will er erhalten. Dass das Nerven und Zeit kostet, ist ihm bewusst. Weiterlesen ...

Jetzt seid ihr da, wo ihr hingehört, nämlich in der Wachstumsregion Dresden

 
Katja und Tino Wiedner hatten in Schillingsfürst (Bayern) alles was das Herz begehrt. Arbeit, Haus, Freundeskreis. Ein „kleiner Mann“ und eine liebende Familie holten sie zurück in die Heimat.
 
Der Weg in die Fremde
 
Familie Heppner ist in Wildenhain eine Institution – mit Landwirtschaftsbetrieb, Fleischerei und einem schönen Hofladen. Katja Wiedner (geb. Heppner) wuchs in Skassa auf und besuchte die Realschule „Am Schacht“ in Großenhain. Als Katja 1998 die Schule beendete, war die Suche nach einem Ausbildungsplatz, ganz anders als heute, ein schwieriges Unterfangen. Die Krise am Ausbildungsmarkt schien anzudauern. Wie viele andere entschied Katja, sich „im Westen“ zu bewerben. Bei einer Metzgerei in Schillingsfürst erhielt sie einen Ausbildungsvertrag. „Ich wollte nur meine Ausbildung machen und dann zurückkommen. Das war für mich von Anfang an klar“, sagt Katja Wiedner rückblickend. Weiterlesen ...

Wachstumsregion Dresden
Das Projekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ wird mit Mitteln des Freistaates Sachsen nach der Förderrichtlinie FR-Regio des Staatsministerium des Innern gefördert.