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Die Stadt Radeburg aus dem Landkreis Meißen tritt dem Gemeinschaftsprojekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ bei

 
Pressemitteilung, 01.03.2017
 
Die Wachstumsregion Dresden wächst weiter. Rund ein Jahr nach dem Projektbeitritt der Landeshauptstadt Dresden, wird die Stadt Radeburg ein weiterer Kooperationspartner des Pilotprojektes „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“.

Neuer Kooperationspartner für das Projekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“

Das im Jahr 2014 durch den LEAD-Partner des Projektes, die Stadt Kamenz, in Gemeinschaft mit der Stadt Radeberg initiierte Projekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ hat immer wieder neue Kooperationspartner gewinnen können. Nachdem bereits zu Projektbeginn die Städte Großenhain, Pulsnitz und der Landkreis Bautzen sowie ein Jahr später die Stadt Großröhrsdorf dem Projekt beigetreten waren, hatte im Januar letzten Jahres der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Gelebt wird diese Wachstumsregion Dresden durch die intensive Zusammenarbeit der genannten Städte und des Landkreises sowie durch den aktiven Austausch mit der Landeshauptstadt Dresden. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch die Bürgermeisterin, Michaela Ritter, tritt nun die Stadt Radeburg ebenfalls dem Projekt bei und erweitert die Wachstumsregion Dresden. Der Oberbürgermeister der Stadt Kamenz und Mitinitiator des Projektes Roland Dantz ist über den Beitritt der Stadt Radeburg erfreut und fühlt sich bestätigt, dass die Zusammenarbeit und Ausrichtung zur Landeshauptstadt Dresden, befruchtend für die Städte im sogenannten „Speckgürtel“ ist.

Ziele des Pilot-Projektes


Das durch das Sächsische Staatsministerium mittels der Richtlinie zur Förderung der Regionalentwicklung geförderte Projekt war zunächst zur Unterstützung von Rückkehrinteressierten bei der Job- und Wohnungssuche angedacht. Neben den Kooperationspartnern helfen bei der Umsetzung des Projektes die IHK Dresden, die HWK Dresden, die Agenturen für Arbeit Dresden, Bautzen, Riesa und Pirna, der BVMW Wirtschaftsregion Dresden sowie einige Wirtschaftsunternehmen, die dem Projekt als Unterstützer nach und nach beigetreten sind. Im Dezember 2015 übernahm das Büro Neuland aus Oppach das Projektmanagement. Fortan wurden neben dem individuellen Unterstützungsangebot für Rückkehrwillige auch folgende weitere Ziele verfolgt: Durch das Projekt soll auch denjenigen eine Perspektive aufgezeigt werden, die bereits in der Wachstumsregion leben oder sich vorstellen können bzw. wünschen, weiterhin in ihrer Heimat zu bleiben. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kooperationspartnern ein positives regionales Image zu erzeugen und über die Grenzen der Wachstumsregion Dresden hinaus zu vermitteln. Die Zusammenarbeit mit den regionalen Unternehmen wurde in den letzten Monaten intensiviert, um die Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen.

Erwartungen des neuen Projektpartners


Mit diesen Zielen und dieser Ausrichtung des Projektes „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ kann sich auch Michaela Ritter identifizieren. So war es nur folgerichtig, dass sie sich nach der Projektvorstellung durch das Projektmanagement sofort bereit erklärte, dem Projekt beizutreten: „Der Stadtrat der Stadt Radeburg hat sich in seiner Sitzung am 26. Januar 2017 für eine Mitarbeit im Netzwerk „Ab in die Wachstumsregion Dresden“ entschlossen. Diese Entscheidung von Bürgermeisterin und Räten ist an die Hoffnung geknüpft, Radeburg als Wohn- und Gewerbestandort im Ballungsraum Dresden noch besser vermarkten zu können und für weitere ansiedlungswillige Unternehmen und Familien sowie natürlich Rückkehrer interessant zu machen.
Überzeugt hat den Stadtrat der übergreifende Ansatz des Projektes mit Verknüpfung von Wohn- und Bauplatzangeboten, Hinweisen zu Kinderbetreuung und Bildung, Gewerbeflächenbörse sowie der kooperative Umgang der Netzwerkpartner miteinander.“







Wachstumsregion Dresden
Das Projekt „Ab in die Wachstumsregion Dresden!“ wird mit Mitteln des Freistaates Sachsen nach der Förderrichtlinie FR-Regio des Staatsministerium des Innern gefördert.